Wenig Worte – viel Bewegung - Volkstanzgruppe des Heimatvereins feiert 25-jährigres Bestehen

Sendenhorst - Die Volkstanzgruppe des Heimatvereins besteht seit 25 Jahren. das wurde groß gefeiert – natürlich mit Tänzen.

Flotte Schritte: Schwungvoll gestaltete sich bereits der Einmarsch der Volkstanzgruppe. Foto: Anke Weiland

Geschenke, Glückwünsche, Gäste und viel Tanz: Mit allem, was zu einem zünftigen Fest dazu gehört, feierte die Volkstanzgruppe des Heimatvereins am Samstag im Haus Siekmann ihr 25-jähriges Bestehen. Wobei sich die Gratulanten kurz fassten, denn im Vordergrund des Nachmittags stand natürlich der Tanz. Das sah auch die Leiterin der Volkstanzgruppe, Elfriede Schürmann, so: „Wir sind zum Tanzen hier.“ So lautete ihre klare Ansage.

Mit einer Polonäse und einem Hochzeitswalzer waren dann auch direkt alle Gäste auf der Tenne zum Mittanzen aufgefordert. Werner Paschke, der mit der zehnköpfigen Gruppe die Tänze einübt, führte alle Tänzer gemeinsam mit Elfriede Schürmann kreuz und quer durch den Raum. In ihrer Begrüßung ging Elfriede Schürmann kurz auf die Geschichte der Volkstanzgruppe ein, die ja nach einigen unterschiedlichen Proberäumen schlussendlich seit 1998 glücklich im Haus Siekmann angekommen war.

Die Gäste aus Ahlen – Tanzgruppe des Heimatförderkreises –, Walstedde – fröhlicher Tanzkreis – und der neu gegründete Singletanzkreis der SG Sendenhorst überbrachten ihre Glückwünsche.

Und auch Bürgermeister Berthold Streffing, Hermann Stadtmann und Lena Voges vom Gewerbeverein sowie Hans Homeyer als Vorsitzender des Heimatvereins ließen es sich nicht nehmen, der Volkstanzgruppe zum Jubiläum zu gratulieren.

„Seit 25 Jahren schmückt die Volkstanzgruppe mit ihren Auftritten so manche Veranstaltung“, meinte Homeyer nicht ohne Stolz. Denn nicht zuletzt schmücke sie auch den Heimatverein und „poliere“ mit dauerhaftem Idealismus diese spezielle Art der Gesellschaftspflege.

Sein besonderer Dank galt Werner Paschke als Übungsleiter und Elfriede Schürmann, die „das Beieinander“ zusammenhalte, alles organisiere und den nötigen Spaß und die dazugehörige Stimmung vermittle. „Weiter so“, war seine Aufforderung.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken ging es dann auch „weiter so“. Denn die Volkstanzgruppe hatte mit dem „Schöneberger“, dem „Langenhäger“, dem „Bunten Walzer“ und dem „Scheeßeler Windmüller“ noch einige Tänze vorbereitet, bei denen wieder Mittanzen angesagt war. Und auch die befreundeten Tanzkreise zeigten Volkstänze aus ihrem Repertoire.

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