Liederheft Plattdeutscher Krink

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Wo die Angel schlängelt sachte düör dat Land düör de Wiesken,düör de Weien, düör den Sand. Wo de Nachtigallen singt in Busk un Struk, dao is usse Heimaot, dao sin wi to Hus.

Wo de Buernhoüwe aoll so friedlick liegt, tüsken Kämp, Wallhiegen, tüsken Wei'n un Wiesk. Wo de Modersproak no kennet jedet Kind, dao is usse Heimaot, dao to Hus wi sind.

Wo...

Wenn kein Tropfen im Becher mehr, off du häs auk süß Malör, häs den Moot verluoren, häs du eenmaol nix in't Schapp, wät di äs de Buotter knapp, drink di'n aollen Klaoren, drink di'n aollen Klaoren!

Wann di't eenmaol leige geiht, off du büs so recht verdreiht, will di nix nich passen, dann küer di nich lang in Damp, sachte gaoh düör Buschk un Kamp,...

Geiht et auk ru, geiht et auk glatt —ick gaoh so sinnig mienen Patt düör't niärschke Menschkenliäben. Is't Wiär auk drüeg, is't Wiär auk natt —ick denk mi dütt un denk mi dat van't Liäben un van't Stiärben. 

32 

 

Un wu't auk löpp dat kuorte Spiell —van't küeren holl ick nich teviell; sinn mähr förn biettken lustern; denn emaol is de Tied vörbie...

 

Dat Pöggsken sitt in'n Sunnenschien, o, wat is dat Pöggsken fien met de gröne Bücks! Pöggsken denkt an nicks. Kümp de witte Gausemann, hät so raude Stieweln an, mäck en graut Gesnater. Hu (hoho) wat fix springt dat Pöggsken met de Bücks, met de schöne gröne Bücks, met de Bücks in't Water.

 

 

 

So mögg ick sien äs düsse Dag: so siälenwarm un wiet, so klaor in minen Üöwerlag, so still und ohne Striet.

De Blomen staoht an Wiägesrand, dat Feld lieg vuller Gold. Dorüöwerhiär de Himmel spannt sin Telt so blank un stolt.

So mögg ick sien:för annere riek un för mi sölwer froh, den Himmel drüöwer — dann is't gliek, oft so kümp oder so.

 

 

Dao tüsken gröne Wiesken, in'n Grund sin ick to Hus, dao spielld' met Hans un Liesken ick Kat un Mus. 0, min Wieskengrund, vull van Blömkes bunt! Dao spielld' met Hans un Liesken ick Kat im Mus. 

Mott nu den Grund velaoten, wo alls is Lust und Klang, gaohn üöwer früemde Straoten den swaoren Gang. 0, min Wieskengrund, vull van ,Blömkes bunt! Ick...

Ick sin all gaohn so män'ge Straot, sin trocken düör de wiede Welt. Un wu auk streek de wache Fot, un wat man mi auk Schöns verteilt —ick wüss wull nich son schönet Ländken, äs use platte,gröne Grund, met Plant un Baum, un Dier un Menschken, so wiet de Äer in alle Rund. 0 du mien Mönsterland, mien Moderland! O du mien Mönsterland, mien Heimatland! ...

Deip innen köhlen Grunne, dao gonk 'n Muellenrad, dao was ick männig Stunne, keek mi an't Därnken satt. 

Et har mi Trü vespruoken, dat Därnken was so guett, de Trü ,de hät et bruoken, dat Ringsken sprunk kaputt. 

Äs Spiellmann mögg ick warmem nu in de Welt harut un gaohn van een'n nao'n annern un spiellen un singen mi ut. Roggen in Richten...

Man mäck so gern sick Suorg un Müh, sögg Dörnen up un find auk se un süht dat kleine Vigölken nich, wat still an Wiägge bleit. Freiht ju an't Liäben so lang no dat Liämken gleiht! Plückt män de Rausen, wenn se no bleiht. 

Jä, wenn et maol 'n Gewitter giw un't grummelt or wane blitzt, wenn dann dat Unwiär is vörbi, dann schinnt de Sunn auk wier....

Moderspaok, wat klings du söt! Häör ick dine leiwen Wäöd kuern up de Straqoten, is mi't jüst, äs lägg ick warm wier äs Kind in Moders Arm, föhl mi nich verlaoten.:,: 

 

Äs du in de ersten Dag laggs äs söte, kleine Blag, in din Trallgenbettken, kuert de Moder düt un dat ümmer bloß dat leiwe Platt, di schlaog froh dat Hiärtken. 

 

Fröggs du di: Wat...

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