Geschichte MUKO e.V

Hier finden Sie die Geschichte der MUKO e.V., freie Musik- und Kulturschule Sendenhorst

Die Geschichte der MUKO e.V. geht aus einer Privatinitiative in 1987 hervor. Anfangs teilten sich der Musiker und Diplom-Sozialpädagoge Matthias Greifenberg die Räume am Südgraben in Sendenhorst mit der damals neu gegründeten Kindergruppe. Er gab dort privat Musikunterricht.

Zur Auslastung der Räumlichkeiten trugen befreundete Musiker bei, die ebenfalls ihr Können weiter vermitteln wollten und auch unter der Maxime arbeiteten “Musik soll Spaß machen”. Aus dieser Ambition heraus entwickelte sich der Wunsch, die entstandenen Strukturen in festeren Bahnen laufen zu lassen.

Und so wurde im Laufe der Zeit die MUKO als gemeinnütziger Verein gegründet. Doch die ersten Jahre waren schwer. Immer wieder gab es Gerangel zwischen Kreismusikschule und MUKO. Seit 1995 besteht ein Kooperationsabkommen.

Auf politischer Ebene musste die MUKO um Anerkennung kämpfen. Dabei sorgen zwei Stadtvertreter im Vorstand für die nötige  Transparenz und dem Kommunikationsfluss. Im Verlauf der Jahre erweiterte sich das Angebotsspektrum der MUKO und der Schwerpunkt wird seit neustem neben der Musik auf die Kultur allgemein gelegt. Dies repräsentiert sich augenscheinlich im Vereinsnamen, der nun zusätzlich den Begriff Kulturschule enthält.

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