Geschichte Enniger

9. Jahrhundert: Der Hof Enniger bestand mit großer Wahrscheinlichkeit. 

1226: Älteste einwandfrei datierte Erwähnung von Enniger. 

13. Jahrhundert: Aufbau der Verwaltung durch landesherrliche Ämter im Dreingau. Enniger gehört zum Amt Stromberg. 

1378: Fehde zwischen dem Patron von Enniger, dem Propst von St. Mauritz in Münster (Heinrich von Salms) und dem Grafen Wilhelm von Berg auf Haus Neuengraben. 

1687: Einweihung der Rückämper Kapelle (offiziell Dreifaltigkeitskapelle) in der Festwoche vor dem Dreifaltigkeitstag 

17. Jahrhundert: Der Tolle Christian brandschatzt im Dreißigjährigen Krieg Sendenhorst und Umgebung. 

1873: Angeblicher Ritualmord an Elisabeth Schütte, Tochter eines Kötters, in dessen Folge die jüdischen Familien bis 1892 Enniger verließen. (siehe Hauptartikel: Jüdische Gemeinde Enniger)

Am 1. Januar 1975 wird Enniger im Rahmen der kommunalen Neuordnung der Stadt Ennigerloh und dem Kreis Warendorf zugeordnet.

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