Thronausflug folgte dem Sendenhorster Wasser - Heimatverein unterstützt

Sendenhorst - Bracht - Ahlen - Zum Thronausflug hatten ihre Majestäten König Torben und seine Königin Tina geladen. Hier der Bericht in der lokalen Zeitung: Er kann dazu beitragen, die spannende Frage nach den Brennereien vorwärts zu bringen...

Thron 2016/17

Ihre Majestäten König Torben und seine Königin Tina sowie deren Thron hatten zum Thronauslug geladen. Bei recht kühlem, dafür aber durchweg sonnigem Wetter, waren der Einladung knapp 50 Schützen/-innen gefolgt. Am Lambertiplatz traf man sich, um auf die bereit stehenden Planwagen aufzusitzen. Bei bester Stimmung ging es durch die Bauerschaften Bracht, Hardt, retour zum Bürger-Schützenwald. Nach einer kurzen Stärkung dort ging es dann erneut mit dem Planwagen Richtung Ahlen und dieses Mal kamen die Wagen auch wirklich am Hof an, trotz einiger Pausen.

Auf dem Hof erwartete Frau Schulze Rötering die Schützinnen und Schützen bereits zu leckerem Kaffee und Kuchen. Danach ging es zur Brennereibesichtigung. Brennmeister Martin Schulze Rötering erklärte fachgerecht und interessant, warum seine Schnäpse zurzeit in aller Welt Preise abräumen: Es ist die Reinheit des Produktes Ethanol, durch das besondere Brennverfahren „aus alter Quellen überliefert“ wird ein extrem niedriger Methanolgehalt im Rohalkohol erzielt. Zum reinen Alkohol kommt die liebevolle Veredelung mit handverlesenen Zutaten, so z.B. werden für den Orangengeist ganz besondere Mallorcinische Orangen verwendet und von denen nur die feinsten Bestandteile. Abgerundet wird das Ganze mit echtem Sendenhorster Wasser, denn das Wasser für die Alkohol- bzw. Schnapserzeugung stammt tatsächlich noch aus dem Brunnen der alten Brennerei Schulze Roetering, die noch bis 1983 in Sendenhorst brannte.
Natürlich konnten sich die Schützen-innen persönlich vom Geschmack der exquisiten Schnäpse überzeugen.
Danach gings es ins Landcafe, wo schon der Krustenbraten mit Salaten und Beilagen auf sie wartete.

Der Tag auf dem Bauernhof endete stilgerecht mit der Planwagenfahrt zur Gaststätte Zurmühlen, wo die Wirtin Marry Leschinsky  dann gleich noch zu einer Extra-Tour eingeladen wurde. In der Gaststätte Zurmühlen wurde dann abends gleich weiter gefeiert, obwohl der letzte Abend der scheidenden Wirtin Marry ein eher trauriger Anlass war. Alle waren sich einig: Bei uns zu Hause ist es schön und hier feiern wir gern!

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