Aktuelles in der Presse

Woan ick mi erinnern dao: - Waron ich mich erinnern kann

Sendenhorst - Das Stadt- und Heimatarchiv, das ins Warendorfer Kreishaus umgezogen ist, ist in großen Teilen digital archiviert. In einem renovierten Raum im Kellergeschoss des Rathauses kann es von allen Bürgern genutzt werden.

Von Josef Thesing

 

Sendenhorst - Die Stadt Drensteinfurt hat vorgemacht, wie aus unansehnlichen, oft mit Graffiti beschmierten Verteilerkästen ein Blickfang werden kann. Ähnliches soll nun auch in Sendenhorst umgesetzt werden. Das beschloss der Ausschuss für Sport, Kultur und Freizeit am Dienstag.

 

Sendenhorst - Die Blümchentapete ist ziemlich alt. Wohl keine 100 Jahre, wie das Gebäude insgesamt. Aber alt genug, um fast Kult zu sein. Warum sie an den Wänden klebt, ist schwer zu sagen. „Hier hat meines Wissens niemand gewohnt“, sagt Hermann Specht...

 

Tag des offenen Denkmals 11.09.2011 - 100 Jahre Rathaus Sendenhorst

Sendenhorst/Albersloh - Es war für ihn eine große Ehre, dem Kreisheimatverein Beckum-Warendorf Gastgeber sein zu dürfen. Werner Strotmeier, Geschäftsführer des St.-Josef-Stiftes, würdigte die Arbeit am Jahrbuch des Kreises 2012 bei der Begrüßung des Vorsitzenden des Vereins, Professor Dr. Paul Leidinger, sowie der zahlreichen Gäste aus den...

Auf Anregung von Bianca Elmenhorst habe ich dem WDR eine Email über das Projekt geschrieben. Der WDR war sofort Feuer und Flamme. Am Mittwoch, 2.11.11, war der WDR dann zu Besuch in unserem Büro, Danke an Frau Weydt und Ihr Team.

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Die kommenden Jahre der Heimatfreunde stehen ganz im Zeichen der „Sendenhorster Geschichten“. Dieses Projekt stellte der „Arbeitskreis Stadtentwicklung“ um Werner Dufhues im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins am Mittwochabend vor.

Sie kümmern sich um die Digitalisierung (v.l.): Helga Berkemeyer, Hans Homeyer, Christian Hölscher, Bernd Gassner und Werner Dufhues. Foto Annerose Schmitz-Westphal

SENDENHORST Die Stadtgeschichte Sendenhorsts darf nicht verloren gehen und soll deshalb im Computer archiviert werden.

Sendenhorst - Das Ziel ist definiert, doch der Weg dahin ist noch etwas diffus. „Wir wissen, wo wir hinwollen. Aber wir wissen noch nicht, wie wir dahin kommen“, sagt Bernd Gaßner. Und er meint damit vor allem die technische Umsetzung.

Sendenhorst - Hier unten also wurden sie eingebuchtet. Zu sehen ist davon heute im Keller des Rathauses nichts mehr. Ob die Türen zu den schmalen Räume, die heute unter anderem als EDV-Lager genutzt werden, mal die Zellentüren waren, weiß heute niemand mehr.

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