Sendenhorst Geschichte der Brennereien wird lebendig

Sendenhorst: Bernd Gassner, Robert Schlegel, Werner Dufhues, Clemens Berkemeyer und Hans Homeyer (v.li.) brachten gestern die Schilder für den neuen Brennereipfad an. Dieser wird am Mittwoch eingeweiht.

Die geschichtliche Bedeutung des Brennereigewerbes in Sendenhorst ist seit der viel beachteten Ausstellung „Schlote, Schnaps & Schlempe“ hinglänglich bekannt. Doch natürlich kommen immer wieder Menschen in die Stadt, die die Präsentation im Jahr 2007 nicht gesehen haben.

Aber auch sie werden ab Morgen darüber informiert, dass die ländliche Kornbrennerei einmal prägend für die Wirtschaft in Sendenhorst waren. Denn am Mittwoch weiht der Heimatverein nach langer Vorbereitung den so genannten Brennereipfad ein. Gestern brachten Bernd Gassner, Robert Schlegel, Werner Dufhues, Clemens Berkemeyer und Hans Homeyer die zwölf Schilder an den Häusern an, an deren Stelle früher Brennereien ihren Standort hatten - wie etwa am „Schlecker“-Markt. Allein an der Weststraße hatte es zu Hochzeiten der Kornproduktion in Sendenhorst sechs Brennereien gegeben. Der Arbeitskreis „Stadtgeschichte des Heimatvereins hat den „Brennereipfad“ ausgearbeitet.

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