Auf den Spuren der Ahnen - I & II

Teil1: Ahnenforschung in Sendenhorst und Schlesien - Von Kirchenbüchern, Mailinglisten und Mormonen - Wie gehe ich Ahnenforschung an am Bsp. Hölscher - Pichetta Teil2: Visit from Pennsylvania - Prof. E. Trauth from USA discovered Sendenhorst-ancestor-roots

Kattowitz im Jahre 1910 - Eine deutsche Stadt...

Der Anfang liegt im Keller… und dann? Mein erster Kontakt mit der Heimatgeschichte war die Ahnenforschung. 2007 bin ich beim Stöbern im Keller auf das Archiv meines Opa Anton Hölscher gestoßen. Er hatte sich zeit seines Lebens mit seinen Ahnen und der Geschichte Sendenhorsts beschäftigt und hat ein recht großes »analoges« Archiv hinterlassen. Die zahlreichen Ordner galt es, digital aufzuarbeiten. Während der Aufarbeitung und Erweiterung des Archivs habe ich vielfältige Erfahrungen sammeln können, von denen ich hier berichten möchte. Auswahl des passenden Genealogie-Programms Wie kann man vorgehen? Zu allererst sollte man sich ein passendes Programm suchen: Die Auswahl ist groß. Es gibt sehr viele Genealogie-Programme, so der wissenschaftliche Name. Ich habe mich für MyHeritage entschieden. In der Grundversion ist das Programm kostenlos. Die Premiumversion ist zwar kostenpflichtig, jedoch habe ich die Zusatzfunktionen bis heute nicht wirklich benötigt, die Grundfunktionen reichen vollkommen aus. In diesen Programmen werden Personen und deren Daten eingetragen (Geburt, Taufe, Heirat, Tod, aber auch Beruf, soweit diese Informationen zur Verfügung stehen, aber auch Fotos können hinterlegt werden). Die Informationen werden in einer sogenannten GED-Datei gespeichert, ähnlich einer Doc-Datei z. B. bei Word-Dokumenten. Die GED-Datei lässt sich später in jedes andere Genealogie-Programm einfügen. Später kann man sich dann die Stammbäume in einem Tableau betrachten, Diagramme erstellen sowie Genealogie-Reports als PDF erstellen und ausdrucken. Das Programm ist auf dem Rechner installiert. Wie geht es jetzt los? Zuerst einmal die Daten eingeben, die bekannt sind: die eigenen Daten, die des Partners, der Familie. Grenzen Wenn man jetzt an seine Grenzen stößt, gilt es, zu fragen, fragen, fragen. Eltern, Großeltern. Gibt es Stammbücher, Geburtsurkunden, usw. oder den sog. Ariernachweis*)? Sie werden staunen, wie Ihre Umwelt reagiert und mit wem Sie auf einmal Kontakt aufnehmen müssten. Im Idealfall fallen alte Grenzen zwischen Familien!

Der Stammbaum sollte jetzt bereits enorm gewachsen sein. Ahnenforschung ist die Wissenschaft, bei der die Beantwortung einer Frage gleich zwei neue Fragen aufwirft. *) aus Wikipedia: Der Ariernachweis oder Arierschein war im nationalsozialistischen Deutschland von 1933 bis 1945 für bestimmte Personengruppen (insbesondere Beamte, öffentlicher Dienst, Ärzte, Juristen, Wissenschaftler deutscher Hochschulen) ein von Staats- und Regierungsbehörden geforderter Nachweis (beglaubigte Ahnentafel) einer »rein arischen Abstammung« aus der »arischen Volksgemeinschaft«. Mit dem Ariernachweis begann die Ausgrenzung von »Nichtariern« bis hin zur staatlich organisierten Massenermordung in Konzentrationslagern.

Bild rechts: Sendenhorster Handwerker im Jahr 1880 - Bei Hölscher im Garten (hinter der Werkstatt, heute Bürgerhaussaal) - von links: Bernhard Gehrmann, Schneider - Anton Mössing, Schreiner - Theodor Hölscher (mein Uropa) - Heinrich und Bernhard Hölscher, alle Seiler

Wir nehmen jetzt einmal an, wir bekommen das hin. Bis zum 2. Weltkrieg, immerhin mittlerweile schon 71 Jahre her, reichen noch die Erinnerungen der lebenden Personen meistens zurück. Der 2. Weltkrieg ist die erste große Hürde. Der Krieg hat 55 Millionen Opfer gefordert und riesige Flüchtlingsbewegungen ausgelöst. Ahnenforschung in den ehemaligen deutschen Ostgebieten Für die Ahnenforschung relevant ist die Vertreibung der 12 Millionen Vertriebenen Deutschen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten und Osteuropa. Die ehemaligen deutschen Ostgebiete: Gebiete östlich der Flüsse Oder und Neiße: Schlesien, Westpreußen, Pommern, Ostpreußen.

Nach dem Ende des 2. Weltkriegs wurde von den drei Alliierten, Sowjetunion, USA, UK, im Potsdamer Abkommen 1945 der Grenzverlauf zwischen Deutschland und der Republik Polen festgelegt. Die verbindliche Festlegung erfolgte 1990 im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands mit dem 2+4 Abkommen. Für mich kam hier beim 2. Weltkrieg ein Einschnitt.
Da in der Forschung meines Großvaters Anton Hölscher stets der Schwerpunkt auf der väterlichen Namenslinie lag, habe ich mir vorgenommen, auch die Linien der Mütter zu verfolgen. Gerade hier besteht meist Nachholbedarf in der Forschung der Vorfahren. Ein persönlicher 2. Forschungsschwerpunkt neben Sendenhorst entstand.
Es ging nach Breslau, ehemalige Hauptstadt von

 Schlesien, dem Wohnort meiner Großeltern Alfred und Martha Pichetta, geb. Peuker, vor dem Krieg. Hier hat sich die Kontaktaufnahme mit längst vergessenen Verwandten, aber auch insbesondere die Kontaktaufnahme mit dem kirchlichen Suchdienst, als hilfreich erwiesen. Der kirchliche Suchdienst forscht in den ehemaligen deutschen Ostgebieten nach direkten Verwandten. Ich habe hier die Spur meiner Urgroßeltern entdeckt. Nach Kattowitz / Oberschlesien Die Spur führte nun nach Kattowitz, dem Geburtsort meines Großvaters. Da die Forschung in den Ostgebieten, z.B. wie hier Schlesien, sich recht kompliziert gestaltet, begann ich, mich mit der Geschichte der Region zu beschäftigen. Das Internet bietet hier zu jeder Region und Stadt interessante Fakten und Ereignisse, an denen vielleicht auch Ihre Vorfahren beteiligt waren?! Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nichts über den Geburtsort meines Opas Alfred, nur Breslau (heute Wroclaw) als Wohnort meiner Großeltern war mir bis hier ein Begriff. Von meinen fast vergessenen Verwandten erfuhr ich, dass mein Großvater 1912 in Kattowitz geboren wurde, damals eine deutsche Stadt.

Beim Googlen stieß ich auf die oberschlesische Teilung 1922 (BILD). Nach dem 1. Weltkrieg (1914 - 1918) wurde in Teilen Oberschlesiens über eine Zugehörigkeit zum neugegründeten Polen oder zum Deutschen Reich abgestimmt. Einige Gebiete, unter anderem auch Kattowitz, fielen an Polen und somit migrierten meine Urgroßeltern aus Kattowitz nach Breslau, Niederschlesien. Viele Deutsche blieben in ihrer Heimat, da es nicht zu einer planmäßigen Vertreibung wie nach 1945 kam. Das erklärt auch die Wurzeln vieler Spätaussiedler aus Oberschlesien. Man sieht, bei der Ahnenforschung lohnt es sich immer, den geschichtlichen Hintergrund im Auge zu behalten. 

Wie kommt man in Schlesien weiter? Generell schwierig. Ansatzpunkte sind z. B. Stammbücher, lebende Verwandte, Orte sind zu ermitteln, kreativ googlen, Foren, Mailinglisten, Stammbäume checken. Man bedenke, dass auf der Flucht vor der roten Armee die meisten Unterlagen, Stammbücher, Kirchenbücher verloren gegangen sind – gerade auch die Kirchenbücher, eine sehr informative Quelle, sowohl in Westfalen, aber auch in anderen Gegenden Deutschlands und auch weltweit. Im Internet gibt es da viel zu entdecken, allerdings lohnt sich eine Recherche erst vor 1870. Dazu im 2. Teil mehr. Es macht auf jeden Fall Sinn, den Namen des Ortes herauszufinden, polnisch und deutsch, umso noch besser googlen zu können. Mailinglisten: Listen, bei denen man sich registriert und dann von Gleichgesinnten E-Mails empfangen kann, die Fragen oder Anmerkungen zu einem Thema haben. Über Mailinglisten werde ich in der nächsten Ausgabe berichten. Internet Kreativ googlen bedeutet, Wortreihenfolgen gezielt zu suchen. Um z. B. seine Vorfahren zu googlen, und man möchte nicht auf einer Seite landen, die im Zusammenhang mit Sendenhorster Geschichten steht, müsste man z. B. folgende Suchreihe eingeben: Ahnen Sendenhorst –Heimatverein Es werden alle bei Google gelisteten Webseiten durchsucht und gelistet außer die, bei denen das Suchwort Heimatverein mit enthalten ist, deshalb das Minus davor. 

Bild: Meine Urgroßeltern mütterlicherseits: Alfred und Bertha Pichetta, davor mein Opa Alfred - Sendenhorst begraben - Aufnahme um 1920 im Riesengebirge

Wenn Sie den Namen eines Ortes in Polen haben ermitteln können, dann kann man per GoogleStreet-View die Stadt oder Ort genauestens aus allen Perspektiven aus checken. Denn: In Polen gibt es fast keinen Ort mehr, in dem das Google-Auto nicht war. Im Gegensatz zu Deutschland, wo es noch massenhaft weiße Flecken auf der GoogleStreet-View-Karte gibt. Vielleicht gibt es noch Zeitzeugen, die ihre alte Heimat hier wiedererkennen können, ich hätte gerne mit meiner Oma und meinem Opa noch darüber gesprochen. Doch das Netz bietet noch viel mehr: Hier einige Seiten, die schnelle Erfolge bringen können (sowohl bei Westfalen als bei Schlesien und auch allen anderen Regionen Deutschlands): Opens external link in new windowahnenforschung.net – Interessante Ahnenforschungsseite Opens external link in new windowProjekt gedbas – ist ein freies Projekt, bei dem jeder Nutzer seine GEDDateien einstellen kann. Man kann nach Namen und nach Orten suchen und wenn man Glück hat, landet man schnell einen Treffer. Sendenhorst und unsere Gegend ist hier schon gut vertreten, da die Datenbank des Heimatvereins bereits 4.500 Personen umfasst. Hier ist auch nicht mit einem Ende zu rechnen, da im digitalisierten Archiv noch die Ahnenfolgen sämtlicher Hausstätten des alten Sendenhorst liegen, die es noch gilt, aufzuarbeiten. 

Teil2: Von Kirchenbüchern, Mailinglisten und Mormonen - Visit from USA 

Brandaktuell erreichte mich vor ein paar Tagen ein interessanter Anruf. Eine Studentin kündigte mir eine Professorin aus den USA an, die hier vor Ort Ahnen lokalisieren konnte. Im Netz ist sie natürlich schnell über die Adresse Heimatverein-Sendenhorst@web.de auf die Webseite aufmerksam geworden, und somit konnte der Kontakt hergestellt werden. Die Suche lief optimal, so muss es allerdings nicht immer laufen ...

Bild: Mrs. Prof Thraut beim "Heimatbesuch"

Mrs. Eilleen Trauth hat folgende Namen ihrer Vorfahren in den Raum geworfen (alle bekannt in und um Sendenhorst): Brüser, Tertilt, Hartmann. Ihre 99-jährige Mutter konnte sich noch an Elisabeth Hartmann erinnern. Elisabeth war bereits in den USA geboren, ihre Eltern Opens external link in new windowMormonensuche Sendenhorst, die haben alle Kirchenbücher... Der gesuchte Eintrag (Hartmann) von Mrs. Trauth war schnell gefunden. Im Haus-und Haftstättenarchiv des Heimatvereins ließen sich ebenso genau die Namen der Eltern und die Geburt der Tochter finden. Auch dies findet man online auf sendenhorstergeschichten. de. Somit hatte ich die alte Hausnummer. Die alte Hausnummer ist sehr wichtig, da im Archiv praktisch alles unter dieser abgelegt ist. Auf der Hornepage gibt es einen Schlüssel zum Umrechnen, und somit war das Haus schnell gefunden.
Sprung auf SG zu Sendenhorster Hausstätten

Bild rechts: Blick von der Zimmerei Albert Kötter (Nordgraben) auf die Kornbrennerei Jonsthövel und St. Martin

DIE HAUSNUMMERN IN FRÜHERER ZEIT
In früheren Zeiten galten andere Hausnummern als die in heutiger Zeit. Der Nummernschlüssel, der gemeinhin als alte Nummer bezeichnet wird, wurde 1806 nach dem großen Stadtbrand eingefuhrt. Die Häuser sind fortlaufend nummeriert, aufsteigend nach deren Erbauung. Dies ist die wichtige Nummer. Es
gibt noch einen älteren Nummernschlüssel, der vor 1806 gebräuchlich war. Ein Bespiel ist die Adresse Weststraße 3: Die alte Nummer von 1806 war 192 und die davor 164. In noch früheren Zeiten gab es einen Schlüssel, der die Stadt zuerst nach Vierteln aufteilte.
www.heimatverein-sendenhorst.de/sendenhorster-geschichten/fakten/fakten/mehrfakten/hausstaetten-in-sendenhorst.html
Da im digitalen Archiv fast alle Ahnenfolgen innerhalb der Gräben mit der alten Hausnummer hinterlegt sind, reichte die angefragte Ahnenfolge auf dem Nordgraben schon bis 1770. Ein ~erverweis führte uns zum nächsten Namen Tertilt und zum Kühl. Wieder konnten problemlos genau diese Namen gefunden werden. Jetzt waren wir bereits bei 1740.
Und es geht noch weiter: Deren Eltern stammen vom Hof Borgmann-Brüser an der Hoetrnarer Straße. Wenn man nun bei den Höfen angelangt ist, kann man das Glück haben, die >Vollausschüttung<< zu erreichen. Wir  hatten das Glück bis zu Brüser, geb. ca. 1630, zu stoßen. Ungefahr in dieser Zeit ist dann aber auch endgültig Schluss, da die Aufzeichnungen der Kirchenbücher erst mit Beginn des 17. Jahrhunderts erfolgten, und man zudem bedenken muss, dass das eine sehr kriegerische Zeit war. Der 30-jährige Krieg und die Freiheitskriege der Niederlande überzogen unsere Gegend mit Tod und Brandschatzung. Auch die vielen großen Stadtbrände, die nicht nur Sendenhorst bis in die Neuzeit heimsuchten, ließen manche Aufzeichnung in Rauch aufgehen. Wer jetzt weiter vordringen möchte, der muss sich in die Archive begeben, z.B. ins Bistumsarchiv nach Münster oder ins Personenstandsarchiv nach Paderborn. Ein Besuch dort sollte jedoch gut vorbereitet sein. Kenntnisse von Frakturschrift sind absolute Voraussetzung. Eine Möglichkeit gibt es jedoch, noch weiter zu kommen: Wenn Sie einen Vorfahren im Adel haben, kann die Reise weitergehen, aber das ist eine andere Geschichte, so ist in der Regel spätestens bei 1600 Schluss.
Datenbank Sendenhorst - Hier finden Sie Ihre Ahnen (so denn Ihre Familie aus Sendenhorst stammt) 
Blid links: Schon nach nur 60 Jahren ist kaum etwas wieder zu erkennen .. Blick vom St. Josef-Stift - keine Realschule, kein Westglindkamp, aber der Wasserturm und die alte Westtorhalle

Mrs. Pro[ Trauth hat somit ihren >>Weitest-zurückreichenden Ahn<< = Most Distant Ancestor = MDA um fast 300 Jahre zurückdatieren können. Für jemand aus den USA eine unglaublich lange Zeit. DaMrs. Trauth zurzeit in Deutschland ist, besuchte Sie unser schönes Sendenhorst. Ich habe einen intensiven Stadtspaziergang mit ihr gemacht und die entsprechenden Häuser auf dem Nordgraben und auf dem Kühl besucht. Eines liegt z. B. in der Nähe des Judenfriedhofes, also ein >>super Aufhänger<<, um ihr Sendenhorst und seine Geschichte vorzustellen. Mrs. Trauthund Ihre Nachbarin aus Pennsylvania hatten sehr viel Freude beim Entdecken der Stammhäuser. Natürlich steht keines von denen mehr, beim großen Stadtbrand von 1806 ist gerade im West-, Süd- und Nordviertel viel abgebrannt. Das Haus-Ensemble Kleinhans, Gassner mit Liebesgasse und Spielplatz gegenüber löste bei Ihnen wahre Begeisterungsstürme aus. Zum Abschluss kauften sie sich das Sendenhorster Geschichts-Standardwerk von Heinrich
Petzmeyer-Geschichte einer Kleinstadt im Münsterland, sowie »Mein Sendenhorst«, das Buch zum 700-Jahr-Jubliläum. In der Stadt schnappte ich eine Randbemerkung ihrer Freundin auf: >>She's really looking like your sister<<, worauf ich entgegnete: >>Don't wonder!<<  Ich hatte im Vorfeld herausgefunden, dass sie und ich über 20 Schritte miteinander verwandt sind. Dieses Phänomen taucht übrigens recht oft auf, wundern Sie sich also nicht, sollten Sie feststellen, mit wem Sie hier im Ort verwandt sind ... Dazu muss man sich vor Augen halten, dass in Sendenhorst die 1.000 Einwohner-Marke erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts geknackt wurde, die nächste größere Stadt war Ahlen: 2 Stunden Fußmarsch, und fur eine Reise nach Münster benötigte man mindestens einen Tag.

Bild rechts: Blick in den Nordgraben von der Nordstraße aus = Heimat der Hartmann [Vorfahren von Mrs.Prof. Trauthl um 1825- in den 1960ern- im Hintergrund schwach zu erkennen: Der Wasserturm

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Wie geht es nun weiter? Nachdem die Damen sich verabschiedet haben und ich sie in Richtung St. Martin lotste, habe ich noch einmal die Seitenlinien ihrer Familie weiterverfolgt. Tertilt- Dazu fallt mir der Schulzenhof Tertilt in Everswinkel ein. Auch in Albersloh und Hoetmar taucht der Name auf, so dass ich vermute, dass Eileens Vorfahren von dort stammen. Dazu habe ich eine Anfrage in eine Mailingliste und in ein Ahnenforum gesetzt.

MAILINGLISTE
Es gibt Mailinglisten - Man registriert sich kostenlos und bekommt dann regelmäßig moderierteMails zu gestellten Fragen. Hat man selber eine Frage, kann man sie da
einstellen, und vielleicht hat man Glück und bekommt Anrworten. Man sollte aber erstmal lesen, denn viele Fragen wurden schon mal gestellt, dazu gibt es dann ein Archiv, das man durchsuchen kann.
Opens external link in new windowhttp://list.genealogy.net/mm/listinfo
Ich bin in der Westfalen-Mailingliste und natürlich ebenfalls der Schlesienliste. Wer sich als Neuling da umtut, sollte vorsichtig agieren, um auch ernst genommen zu werden. Gerade im ehemals deutschen Bereich sind derlei Mailinglisten sehr hilfreich! Foren: Sog. Foren sind ebenfalls sehr hilfreich, hier bevorzuge ich www.Ahnenforschung.net - und auch hier gilt: erst mal umsehen und dann gg[ loslegen. Das Internet ist voll von digitalen Hinweisen, aber: Ahnenforschung ist die undankbarste
Wissenschaft. Denn: Ist eine Frage geklärt,~ sich direkt zwei neue au( .. Mit Mrs. Trauth werde ich selbstverständlich in Verbindung bleiben, sie fühlt sich jetzt als Sendenhorsterin! 

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