Geschichte(n) in der Zeitung im 21. Jahrhundert

Sendenhorst - Schön war er nicht, da waren sich viele einig. Aber er hatte die markanten Züge, die ihn zu etwas Besonderem machten. Als er 1959 am Rande der Mühlenkuhle stand, sorgte er jedenfalls für mächtig Aufsehen. Ganz aus Beton und ziemlich nackt, weil bis auf die Mühle kaum ein Gebäude stand. Erst nach und nach rückte der Wasserturm durch...

Sendenhorst - Das kleine Städtchen Sendenhorst war einmal Bischofsstadt. Und das 60 Wochen lang in einer extrem schwierigen Zeit: Zum Ende des Zweiten Weltkriegs vom 14. Oktober 1944 bis zum 18. Dezember 1945. In Dieser Zeit residierte der Bischof von Münster mit einem größeren Teil der Diözesanverwaltung in der Stadt. Und auch der damalige...

Sendenhorst - Den Wasserturm gab es noch nicht, er wurde erst ein Jahr später gebaut. Und so ist im Stadtplan von 1949 konsequenter Weise von der „Drei-Türme-Stadt“ die Rede. Und von der „freundlichen Landstadt, die im Dreingau liegt“, wie es im Klappentext zum Stadtplan heißt. Ein Blick auf diesen macht deutlich, dass es - bezogen auf die...

Sendenhorst - Ein Gericht gibt es in Sendenhorst schon lange nicht mehr. Geurteilt wird über die kleineren Vergehen in Ahlen und über die größeren in Münster.

Sendenhorst/Albersloh - „Historische Orte des Genusses“ ist das deutschlandweit zentrale Motto des diesjährigen „Tages des offenen Denkmals“ am Sonntag, 13. September. Ein weit gefasstes Thema, ist doch Genuss durchaus vielfältig und nicht nur auf Essen und Trinken beschränkt. „Dazu kann zum Beispiel auch ein Konzertsaal gehören“, meinen die...

Sendenhorst - Der Ursprung des Gebäudes lag in den Händen eines der wohl umtriebigsten Sendenhorster Prominenten der Vergangenheit. „Tüchtig und ehrgeizig, einfallsreich und flexibel“ sei er gewesen, schreibt Heinrich Petzmeyer in seiner „Geschichte einer Kleinstadt im Münsterland.

Die Bauern bereiten sich auf das Ende des Zweiten Weltkriegs vor – das dann ganz plötzlich kommt.

 

 

Sendenhorst: Bernd Gassner, Robert Schlegel, Werner Dufhues, Clemens Berkemeyer und Hans Homeyer (v.li.) brachten gestern die Schilder für den neuen Brennereipfad an. Dieser wird am Mittwoch eingeweiht.

Sendenhorst. Dass im Nordosten und Norden der Stadt die Angel still und eher unscheinbar vor sich hinfließt, ist vielen bekannt. Dass es an diesem Flüsslein früher Wassermühlen gegeben haben könnte, wird heute allenfalls noch an den Namen der Höfe deutlich, die sich an der Angel befinden. Diese hat in der Nähe von Ennigerloh ihre Quelle und mündet...

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