Geschichte(n) in der Zeitung im 21. Jahrhundert

Die Bürger leisteten den Alliierten keinen Widerstand. Ja, „Sendenhorst fiel kampflos“. So titelten die Westfälischen Nachrichten im Jahr 1970 richtig in Erinnerung an den 25. Jahrestag des Kriegendes.

Einer der schönsten Plätze in der nunmehr 700-jährigen Stadt Sendenhorst ist zweifellos der (fast) geschlossene Promenadenring. Nur wenige Städte im Kernmünsterland, dem Dreingau, haben einen gleichartigen Grünring zu bieten.

Die Sendenhorster pflegten selbstbewusste Ansichten über ihre Lernstätten / Große Klassen, wenig Lehrer und ein geiziger Schulvorstand

Sendenhorst. Natürlich weiß heute niemand, ob die Schüler in den Jahren ab 1860 Spaß am Turnen gehabt hätten.

SENDENHORST. Eine wohlhabende Stadt war Sendenhorst nie. Doch es gab in den vergangenen Jahrhunderten Zeiten, da ging es vielen Menschen im kleinen Sendenhorst richtig schlecht. Zum Beispiel in den Jahren 1829 bis 1832.

 

Unruhige Zeiten im alten Sendenhorst und Albersloh. - In der mehr als 700-jährigen Geschichte der Stadt Sendenhorst wurde die Stadt mehrfach völlig verwüstet und ausgeplündert. Zu einem durch Kriege und Durchzüge feindlicher Mächte, aber auch zahlreiche Brände führten fast zur Zerstörung der Stadt.

Sendenhorst - Wohlhabende Bauern fuhren mit Kutsche zum Gottesdienst - und nahmen manchmal jemanden mit.

Sendenhorst - „Gott segne das ehrbare Handwerk“ lautet der traditionelle Gruß und Segen der Kolpingfamilien, die sich einst als katholische Gesellenvereine gründeten. In Sendenhorst ist die Gründung eines solchen Gesellenvereins in der kommenden Woche auf den Tag 100 Jahre her. Am 8. März 1914 fand im Hotel Klümper die Gründungsversammlung statt.

 

Viele Menschen in Sendenhorst wissen es nicht: Der talentierte Kunstmaler Anton Nachtigäller, gebürtiger Sendenhorster, entwarf zu seinen Lebzeiten 10 Kirchenfenster der Sendenhorster St. Martin-Pfarrkirche, von denen heute noch 8 erhalten sind.

Sendenhorst - Im Turm der Kapelle des St.-Josef-Stifts gab es früher drei Glocken. Das heutige Geläut, das 1989 eingebaut wurde, besteht aus vier Glocken und ist auf die Glocken der Pfarrkirche St. Martin abgestimmt, so dass ein harmonisches Klangbild entsteht, wenn die Glocken beider Gotteshäuser gleichzeitig erklingen.

 

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