Geschichte(n) in der Zeitung im 21. Jahrhundert

[ Gräfte = ehemaliger „Stadtgraben“, einst zu Verteidigungszwecken angelegt] … was im Ort in Scherben ging, das warfen die Leute hinein. Und die Gräfte schluckte alles: Reste von Flachsbrechen und Spreu vom Wannen, faule Rüben und wurmstichige Äpfel, alte Hunde und junge Katzen. Die Ufer fielen ein und die Gräfte wurde immer schmaler.

Im Archiv ließ sich folgender Text aus dem Jahre 1930 finden (Der Text stammt von Rentmeister Bernhard Kleinhans, dem Gründer des Heimatvereins aus dem Jahre 1910): Es war im Münsterlande von jeher ein schöner Brauch, dem Oberhirten der Diözese oder seinem Stellvertreter einen feierlichen Empfang zu bereiten...

m Stadtarchiv konnte wieder ein interessanter Text gefunden werden: Es geht um Münzfunde im damaligen Kreis Beckum (entspricht in etwa dem südlichen Kreis Warendorf) und: Auch von unserem Schatz gibt es mehr zu erfahren!

Kirchberg - Sendenhorst: Wieder mal gilt es, den Blick auch nach außerhalb zu richten, um sich sein Bild der Welt zu vervollständigen! So ging der Urlaub dieses mal in die Partnerstadt von Sendenhorst, Kirchberg in Sachsen!

Sendenhorst - Nach dem wir in den vergangenen Ausgaben eher aktuelles Sendenhorster Zeitgeschehen beleuchtet haben, wenden wir uns dieses mal der „tiefen“ Vergangenheit zu.

 

Sendenhorst: auch wenn manch einer es noch nicht sieht oder sehen mag: Unsere Innenstadt ist schön und es lohnt sich, hier Station zumachen! Anfang der 2010er hatte die Innenstadt schwierige Zeiten hinter sich, nach der Schlecker-Pleite drohte wirklich ein Aussterben der Weststraße. Zum Glück sind derlei Zeiten vorbei, ...

 

So ging es mitunter zu im »Südpol« – Holpriger Start 1870 - Im digitalen Stadt-Heimatarchiv ließ sich einmal mehr ein interessanter Text zur »Sendenhorster Kneipenkultur« finden. So ging es mitunter zu im »Südpol«:

 

 

Eine Stadt wandelt sich stetig, gerade an so exponierter Stelle (Ecke Kirchstraße – Südstraße). Heute finden wir hier die Sendenhorster Filiale der Vereinigten Volksbank Münster (und gegenüber den Info-Kasten des Heimatvereins).

Vor 50 Jahren hieß die Bank noch Spar- und Darlehenskasse (Spadaka) Sendenhorst.

Oft schon wurde der Wunsch nach einer Serie über Sendenhorster Kneipen geäußert. Es stellte sich immer die Frage, wo und wie anfangen? Von Kneipen, die man selbst noch kennt, bevor sie geschlossen wurden? Oder wo man sein erstes Bier getrunken hat? Oder von den heute 5 übrig-gebliebenen »reinen« Kneipen? Schön wäre es auch, von Sendenhorstern alte...

Wenn in diesen Tagen die Planungen der Westdeutschen Landeseisenbahn sich konkretisieren und die entsprechenden Anträge in Düsseldorf gestellt werden, dann darf man wieder vom Anschluss an die weite Welt träumen – in Sendenhorst, Albersloh und Wolbeck. Das Geld ist laut WLE da, die Planungen sehr weit fortgeschritten und die Unterstützung in...

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